| Nicht einmal passionierte Heimatforscher haben eine plausible Erklärung dafür, wie die Haßberge zu ihrem Namen gekommen sind. Das sanfte Hügelland an der Nahtstelle zwischen "Wein- und Bierfranken" hat so gar nichts Hassenswertes an sich, im Gegenteil: Viele Touristen empfinden für den 80.400 Hektar großen Naturpark, der zu den ruhigsten Ferienlandschaften der Bundesrepublik gehört, so etwas wie "Liebe auf den ersten Blick".
Haßfurt und Hallstadt bei Bamberg im Süden (Maintal) und Bad Königshofen im Grabfeld im Norden sind die Eckpfeiler des Naturparks. Im Nordosten grenzt er auf einer Länge von rund 30 Kilometern an das Land Thüringen. Das Maintal im Süden bildet die Brücke zum Nachbar-Naturpark Steigerwald. Als Teil des fränkischen Schichtstufenlandes bestehen die Haßberge aus Keuper,... mehr |
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